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Stephan Becker-Sonnenschein

Liebe Freunde des Global Food Summits,

die ersten Start-ups bewerben sich bereits um die Teilnahme am Wettbewerb um den Publikumspreis des Global Food Summits. Und eines zeigt sich schon jetzt: Die Nominierungen, die wir erhalten, sind außergewöhnlich. Die Firma Orbem aus Garching bei München erforscht Methoden, die dazu dienen, das Geschlecht von befruchteten Hühnereiern zu erkennen, ohne die Schale zu verletzen. Das Start-up Solar Food aus Finnland zum Beispiel, stellt ein Proteinpulver her, das aus Luft, Wasser, Strom und einem Bakterienstamm produziert wird. Es ist wirklich unglaublich faszinierend, welche Möglichkeiten sich auftun.

Diese Ansätze Ernährungsstoffe herzustellen sind absolut neu, und nicht zu vergleichen mit konventionellen Methoden. Getrieben werden die Forscher und Unternehmen von dem Gedanken, Moleküle zu gewinnen, die für die zukünftige Ernährung hilfreich sein können. Hilfreich, weil sie den Nachhaltigkeitszielen 2030 der UN zuarbeiten indem sie mithelfen, Ressourcen zu sparen, Reststoffe zu Wertstoffen aufzubereiten, oder Alternativen zur herkömmlichen Proteinherstellung zu finden.

Die Relevanz solcher Ansätze wird häufig kritisch hinterfragt, oder gleich pauschal abgelehnt.
Es wird sich aber nicht vermeiden lassen, sich damit zu beschäftigen. Denn gute Ideen setzen sich durch. Ich will jetzt nicht die erste Dampflok bemühen, oder das erste Automobil. Ich will bei der Ernährung bleiben. Wir werden in 20 Jahren Lebensmittel haben, die mit den heutigen zu 100% vergleichbar sind, die aber völlig anders hergestellt werden. Wir werden Lebensmittelreste aufbereiten und wieder in die Herstellungskette einfügen. Neue Lieferketten für Wertstoffaufbereitung werden entstehen, und Stadt und Land werden über andere, neue Kreislaufsysteme verbunden sein. Diese Systeme werden von jedem Einzelnen als Selbstverständlichkeit akzeptiert werden, denn sie dienen dem Gemeinwohl. Auch das Jahr 2020 wird uns wieder viele weitere Beispiele der Veränderung bescheren. Lassen Sie uns die Chancen ergreifen, damit die Erde gesund altern kann.

Ich wünschen Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit und eine gutes neues Jahr.

Ihr Unterschrift Stephan Becker-Sonnenschein Stephan Becker-Sonnenschein

 
 

Interview

Interview mit Michael Schinharl, Betriebsleiter des Restaurants brenner in München
Lim Chuan Poh
Essens Icon

Genuss

Mikroskop Icon Lebensmittelinnovationen

Das Restaurant brenner ist in München eine Institution. Es ist seit 2003 geöffnet, und befindet sich in der Säulenhalle des Marstalls, des ehemaligen Pferdestalls der Residenz. Die angenehme und historische Atmosphäre wird unserem Abendessen eine besondere Note verleihen und den Abschluss unseres ersten Konferenztages markieren.

Wir haben mit unserem Gastgeber Michael Schinharl über den Einfluss von Lebensmittelinnovationen auf die Gastronomie gesprochen.

Welche Innovation im Lebensmittelbereich wird Ihrer Meinung nach die Gastronomie in Zukunft am meisten beeinflussen? 

Wenn der Trend so bleibt wie er ist, wird auf nachhaltige, gesunde und regionale Lebensmittel gebaut. Unverfälscht, ehrlich, das Produkt ist der Star. Die Menschen achten somit viel mehr auf die höhere Qualität von Lebensmitteln. Die Lebensmittelwirtschaft ist eine der größten Branchen, somit sind Innovationen hier für das Überleben der Unternehmen wesentlich.

Lesen Sie das ganze Interview hier  
 
 
 
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News des Monats




Gewinnen Sie zwei Plätze beim exklusiven Global Food Summit Dinner 2020

Wollten Sie schon immer einmal in einer schönen und entspannten Atmosphäre mit internationalen Wissenschaftlern, Politikern und Repräsentanten von Verbänden und Unternehmen über die Zukunft unserer Ernährung sprechen? Bei unserem Global Food Summit Dinner am 25. März 2020 im renommierten Restaurant brenner in München bieten wir Ihnen hierzu die Gelegenheit.

Im Rahmen unseres Gewinnspiels haben Sie die Chance, zwei Plätz für das Global Food Summit Dinner am 25. März 2020 im brenner in München zu gewinnen.

Das Global Food Summit Weihnachts-Gewinnspiel läuft vom 11. bis zum 18. Dezember 2019 auf unserer Facebook-Seite. 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch, viel Glück!

Besuchen Sie hier unsere Facebook-Seite



Artikel von Stephan Becker-Sonnenschein im Magazin „forum Nachhaltig Wirtschaften“

Lebensmittelabfälle als Rohstoffquellen? Mit diesem Thema befasst sich Stephan Becker-Sonnenschein in seinem Artikel in der aktuellen Ausgabe des Magazins „forum Nachhaltig Wirtschaften“. Er beschreibt Beispiele und erläutert Vorteile der urbanen Kreislaufwirtschaft.

Lesen Sie hier den Artikel.

 
 

Global Food Summit unterwegs

acatech HORIZONTE und Global Food Summit – Nachhaltige Landwirtschaft: Wie kann sie in Zukunft aussehen?

Nachhaltige Landwirtschaft – ökologisch ausgewogen und ökonomisch tragfähig
03.

„Nachhaltige Landwirtschaft“ hat die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften – acatech – in Zusammenarbeit mit dem Global Food Summit (GFS) zum Thema der acatech-Veranstaltung HORIZONTE gemacht. Das Booklet zum Thema wurde am 3. Dezember 2019 im Rahmen einer gut besuchten Diskussionsveranstaltung im Münchner Künstlerhaus vorgestellt. Dabei hielt Stephan Becker-Sonnenschein, Head and Founder des Global Food Summit, einen Impulsvortrag über innovative Lösungen für die Entwicklung neuer Lebensmitteltechnologien.

Im Jahr 2050 werden neun Milliarden Menschen zu essen haben wollen – gegenüber 7,6 Milliarden heute. Um die dafür notwendige Menge an Lebensmitteln zu erzeugen – und das in einer Weise, die unseren Planeten nicht überfordert –, ist „Nachhaltige Landwirtschaft“ unerlässlich. Und die verlangt neben den traditionellen Formen der Lebensmittelproduktion neue Wege. Dazu wird schon an vielen Hochschulen und Instituten in aller Welt eifrig geforscht. Diese Forschung kann helfen, so Stephan Becker-Sonnenschein, die Produktion von Lebensmitteln – auch im Sinne der UN Nachhaltigkeitsziele – nachhaltiger zu gestalten. Hierzu zählen Methoden der Biotechnologie wie CRISPR/Cas, alternative Proteinquellen oder auch Indoor-Farmen in Großstädten. „Es ist klar, dass wir immer Lebensmittel vom Land brauchen werden“, betonte Stephan Becker-Sonnenschein. Klar sei aber auch, dass die Landwirtschaft mit zunehmender Nutzung Künstlicher Intelligenz (KI) vor unabweisbaren Veränderungen stehe. „Diese Veränderungen müssen in der Lebensmittelkette rechtzeitig antizipiert und gezielt vorbereitet werden”, sagte Stephan Becker-Sonnenschein.

Die neue Horizonte-Ausgabe wolle einen Beitrag leisten, dass sich Verbraucher, Landwirte und Politiker zu einem konstruktiven Dialog zusammenfänden, erklärte Hans-Georg Frede, Leiter der Arbeitsgruppe der aktuellen acatech HORIZONTE. Nur im Dialog könne ein Gleichgewicht zwischen den drei Dimensionen der nachhaltigen Landwirtschaft hergestellt werden: Sie müsse zugleich gesellschaftlich akzeptiert und sozial verträglich, ökologisch ausgewogen und ökonomisch tragfähig sein.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Dez.
2019


Speakers

Wir freuen uns, Ihnen folgende Redner für den Global Food Summit 2020 anzukündigen:

David McGinty

Säulen Icon

Institution: World Resources Institut, World Economic Forum

Buch Icon

Thema: Global Panel: The Roadmap to a Global Circular Sustainable Food Economy

Kopf Icon

Position: Global Director, PACE

Bernhard Kowatsch

Säulen Icon

Institution: World Food Programme, United Nations

Buch Icon

Thema: Global Panel: The Roadmap to a Global Circular Sustainable Food Economy

Kopf Icon

Position: Head of the Innovation Accelerator

 
 

Evonik Industries zum dritten Mal auf dem Global Food Summit vertreten

Highlights unser Sponsoren

Sie sind zum dritten Mal als Sponsor des Global Food Summits dabei: Die Evonik Industries AG mit ihrem Segment Nutrition & Care aus Essen.
Wir freuen uns sehr darüber, dass Evonik bereits unsere beiden Events auf der Berlin Science Week am 6. November 2019 unterstützt hat und damit ermöglichte, dort Lebensmittelinnovationen eine Stimme zu geben.

Evonik Industries ist das zweitgrößte Chemieunternehmen Deutschlands und gehört zu den weltweit führenden Unternehmen der Spezialchemie.
Ihr Geschäftsbereich Nutrition & Care ist in den Bereichen Konsumgüter, Ernährung, Gesundheit sowie Industriespezialitäten tätig und deckt damit viele Bereiche des täglichen Lebens ab.

Backhilfe vom Roboter

Innovationen NewsBild: FZI Forschungszentrum Informatik

Weihnachtszeit ist Kekse-Zeit. Selbstgebackenes kommt wieder in Mode. Und da könnte der Hobby-Bäcker – zumal dann, wenn er eine größere Anhängerschaft zu versorgen hat – durchaus ein bisschen technische Hilfe gebrauchen. Kein Problem in Zeiten von Robotik und Künstlicher Intelligenz (KI). Gestatten: HoLLiE – Serviceroboter aus dem Hause FZI. „Ich verziere Ihre Kekse mit Zuckerstreusel, Marshmallows oder Zuckerguss automatisch und ganz nach Ihrem Geschmack“, verspricht der „CookieBot“, der im baden-württembergischen Forschungszentrum Informatik (FZI) ausgetüftelt wurde.

Eine Probe seines Könnens lieferte HoLLiE erstmals einem größeren Publikum auf der „Stallwächter-Party“ der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin im vergangenen Sommer. Dabei konnten sich die Besucher vor allem davon überzeugen, dass HoLLiE ein pflegeleichter Hausgenosse ist und die Anweisungen, die man ihm gibt, bereitwillig und akkurat ausführt.

Im Ernst: In der industriellen Produktion haben Roboter mit ihren Fähigkeiten, auch komplexe Aufgaben zu erledigen, längst einen festen Platz. Mit HoLLiE wollen die Forscher der FZI zeigen, dass im Zeitalter der zunehmend wichtiger werdenden KI auch Menschen ohne Robotik-Erfahrung direkt, einfach und ohne Schulung mit solchen neuen Servicerobotern interagieren können. Gesteuert wird der äußerst bewegliche Roboter über eine webbasierte Bedienoberfläche und über Bewegungen von Modellwerkzeugen, die vom Roboter imitiert werden. Dabei ist die Interaktion mit dem Menschen ein kritischer Aspekt, insbesondere wenn die Bewegungen des Roboters dynamisch an den jeweiligen Bediener angepasst werden müssen. HoLLiE hat das im Griff – nicht nur zur Weihnachtszeit, auch wenn es wahrscheinlich noch etwas dauern wird, bis Roboter in deutschen Küchen zum Standard-Inventar gehören.
Weitere Informationen und ein Video unter

Weitere Informationen und ein Video finden Sie hier.

 
 

Erster Call for Abstracts-Wettbewerb für den Global Food Summit startet im Januar in Bangladesch


Bild: Khulna University

Am 1. Januar 2020 fällt der Startschuss für einen ganz besonderen Wettbewerb: Studenten der Universitäten Khulna University, Jessore University of Science & Technology, BSMRU, Potuakhali University of Science & Technology, Khulna University of Engineering and Technology und der Barishal University aus Bangladesch können Abstracts einreichen und eine Reise zum Global Food Summit 2020 gewinnen.

Initiiert wurde dieser Wettbewerb von unserem Projektpartner, Dr. S M Abdul-Awal, der auch die Organisation und Betreuung übernimmt.

Die Studenten haben bis zum 20. Januar Zeit, ihre Abstracts zu den Themen Kreislauf-Lebensmittelwirtschaft, Kreislauf-Landwirtschaft, Abfallverwertung und KI in der Lebensmittelproduktion einzureichen. Den zwei bis drei Gewinnern wird ein Auftritt auf dem Global Food Summit Start-up Treffen Walk the Talk ermöglicht. Wir wünschen viel Erfolg!

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Der Cluster Ernährung auf Innovationsreise in Tel-Aviv

Highlights unser SponsorenBild: Simpligood Farm Israel (Quelle: https://simpliigood.sg/)

Der Cluster Ernährung, Unterstützer des Global Food Summits, war in Tel-Aviv um sich mit der israelischen Food Branche auszutauschen und Entwicklungen im Innovationsbereich zu beobachten. Tel-Aviv wird im Innovations- und Start-up Bereich oft mit dem Silicon Valley verglichen und steht weltweit an dritter Stelle im Global Innovation Ranking. Auch im Bereich Food Tech Innovation spielt die israelische Metropole eine große Rolle.

Ein Paradebeispiel ist das Start-up Simpliigood mit seiner entwickelten Spriulina-Alge, die frisch und geschmacksneutral an die Kunden vertrieben wird. Die nährstoffreiche Algensorte wird in High-Tech Anlagen extrem ressourcenschonend angebaut. Die Produktion benötigt weniger Wasser als für jedes herkömmliche Protein wie Fleisch, und sogar weniger Wasser als der Anbau von Gemüse. „In Zukunft wird nicht mehr Milch jeden Morgen von den Bauern abgeholt, sondern die frische Spirulina. Es ist das Protein der Zukunft.“, erklärte der Gründer von Simpliigood Lior Shalev dem Cluster Geschäftsführer Dr. Reitmeier in Tel-Aviv.
Die hohe Zahl der Start-ups in Israel liegt in der Kultur und der Mentalität des Landes begründet. Chuzpa ist der jiddische Schlüsselbegriff für das Unternehmertum der Israelis und beschreibt mutiges, forschendes Denken ohne die Konsequenzen des Handelns mit einzubeziehen. Das trial and error-Prinzip fördert in hohem Maß Innovation und Kreativität. Auch die Wehrpflicht der jungen BürgerInnen von Israel hilft der Start-up Szene – die MitarbeiterInnen übernehmen sehr schnell, sehr viel Verantwortung.

Als wichtiger Impulsgeber von Food Innovation und Förderung der Food Start-up Szene in Bayern kann der Cluster Ernährung von der internationalen Vernetzung mit Israel profitieren. Die Herausforderungen der Zeit mit dem Wissen über Trends, Themen und neuen Technologien lassen sich nicht mehr alleine bewältigen. Deutlich wurde jedoch auch, dass die Synergien zwischen Israel und Bayern auch für israelische Unternehmen von Bedeutung ist. Ein großes Potenzial liegt in Bayerischen Firmen als Entwickler und Enabler der Innovationskultur. Eine Win-Win Situation für alle Seiten.

Der erste Finalist unseres Start-up-Wettbewerbs steht fest

 
 
Innovationen NewsBild: Knärjze

Am 30. November 2019 war es soweit: Das Finale des Food- Start-up-Wettbewerbs NEXT LEVEL! des Cluster Ernährung und StartinFOOD fand auf der Messe FOOD & LIFE in München statt.
Der zweiteilige Wettbewerb bestand aus dem Crowdfunding Contest Food 2019, der vom 24. September bis zum 29. Oktober auf der Crowdfunding-Plattform Startnext lief, und dem Food Start-up Pitch am 30. November auf der Messe.

Vor einer hochkarätig besetzten Fachjury pitchten dabei fünf Start-ups um den Sieg des Wettbewerbs NEXT LEVEL! und gleichzeitig auch um den direkten Einzug in das Finale des Global Food Summit Start-up-Wettbewerbs.
Das Frankfurter Team von Knärjze überzeugte die Jury mit seinem Zero-Waste Bier aus aussortiertem Brot. Das Start-up trifft damit auch genau das Thema des nächsten Global Food Summit, der sich um das Thema Circular Economy drehen wird.

Knärjze hat nun die Möglichkeit, sein Produkt beim Start-up-Finale auf dem Global Food Summit am 25. März 2020 vorzustellen.

Erfahren Sie hier alles über unseren ersten Finalisten und die Bewerber für den Start-up-Wettbewerb.

Sternfahrt der Bauern

Innovationen News

Es wurde voll auf den Straßen in Berlin: Etwa 40.000 Teilnehmer mit 8.600 Traktoren reisten aus ganz Deutschland an, um an der sogenannten Sternfahrt der Bauern ins Zentrum Berlins am 26. November 2019 teilzunehmen.

Unter dem Motto „Landwirt schafft Verbindung. Wir rufen zu Tisch!“ machten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf die Situation der Bauern in Deutschland aufmerksam. Bei der Kundgebung vor dem Brandenburger Tor richteten sich die Proteste unter anderem gegen die Agrarpolitik der Bundesregierung, die schärfere Vorgaben zum Umweltschutz und zum Düngemitteleinsatz vorsieht.
Die Landwirte sahen die Proteste als Angebot eines Dialogs mit Verbrauchern und Politik, indem sie auf ihre essentielle Rolle für die Ernährung der Bevölkerung hinwiesen.

Wir nahmen das Gesprächsangebot gerne an, um besser zu verstehen, was die Anliegen der Landwirte sind, wie sie sich die Zukunft von Land und Stadt vorstellen und was jetzt passieren muss.

Sehen Sie sich hier unser Video an.

 
 
 
 
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