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#Editorial

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde des Global Food Summits,

unser Kongress "Foodtropolis – Verändern Städte unsere Wahrnehmung von Essen und Natur?" hat viel Aufmerksamkeit geweckt. 

Wir haben ein weltweites Medien-Echo mit einer Reichweite von ca. 85 Millionen Lesern/Zuschauern hervorgerufen, denn vom Global Food Summit in München wurde in drei Sprachen berichtet: in Englisch, Spanisch und Deutsch. Über uns wurde nicht nur in der Süddeutschen Zeitung und in der FAZ geschrieben, sondern auch in  den größten Tageszeitungen von Chile und Ecuador. Radiostationen in den USA und in Kanada berichteten ebenso wie Onlinezeitungen in Pakistan, Abu Dhabi und China. 

Der Global Food Summit wird auch auf der URBAN FUTURE GLOBAL CONFERENCE 2019 vom 22. bis zum 24. Mai in Oslo das Thema Urban Agriculture und Food-Innovationen vertreten. Auf der Urban Future Conference  werden 3000 Teilnehmer aus über 400 Städten in 40 Ländern erwartet. Ca. 300 Redner aus Industrie und Wissenschaft haben sich angesagt. Die Association for Vertical Farming wird an zwei Tagen das Thema  “Unlocking the of Indoor Farming in Cities of the Future.” präsentieren. Zum Runden Tisch "The Science of Food Production in the City Food and future cities - growing food where the people live: what, why and how“ bin ich eingeladen. Auch bei der Mitgliederversammlung des Bundesverbandes der obst-, gemüse- und kartoffelverarbeitenden Industrie (BOGK) sowie bei der Akademie Deutscher Genossenschaften e.V. (ADG) war der Global Food Summit vertreten. 

Den Innovationen der Lebensmittel eine Stimme zu geben – diese Aufgabe werden wir weiter verfolgen. Lassen Sie uns weiter daran arbeiten, die Lösungen vorzustellen, an denen in aller Welt gearbeitet wird, um eine nachhaltige Welt ohne Hunger auch in den kommenden Jahrzehnten sicherzustellen. 

Mit den besten Grüßen

Ihr 






Stephan Becker-Sonnenschein

#GFSStatement

Christine Zimmermann-Lössl von der Association for Vertical Farming

Christine Zimmermann-Lössl ist Vorsitzende der Association for Vertical Farming e.V..  Der Fokus der Organisation liegt auf der nachhaltigen Entwicklung und Verbreitung von Vertical Farming. Wir haben sie gefragt, wie sie die zukünftige Entwicklung des Vertical Farming einschätzt. 

1. Welche Rolle werden Ihrer Meinung nach die Vertical Farms in Metropolen in Zukunft spielen?

Laut unseren Experten werden in den kommenden 20 Jahren in jeder größeren Stadt  Vertikale Farmen zu finden sein, die für den lokalen Bedarf produzieren. Die Produktion von Nahrung deckt alle 17 Nachhaltigkeitsziele der UN ab. Deswegen muss man sich fragen, warum dieses Thema kaum eine Rolle in den heutigen Stadtplanungen spielt. Wir als Association for Vertical Farming, wollen das ändern und Städten zeigen, was die Technologien und Konzepte der Indoor und Vertikalen Farmen möglich machen. Die nachhaltige Produktion von frischen, gesunden und vorallem von Schadstoffen unbelasteten Lebensmitteln in der Stadt oder am Stadtrand in geschlossenen, kontrollierten Anbausystemen ist ein wichtiger Teil der Städte der Zukunft – im Zeichen des Klimawandels und der Urbanisierung. 

2. Für welche Arten landwirtschaftlicher Produkte ist Vertical Farming geeignet? 

Im Moment werden vor allem Kräuter, Salate, Blattgemüse, Beeren, Pilze, essbare Blütenpflanzen und spezielle hochwertige Pflanzen wie Wasabiwurzeln oder Shiso angebaut. Natürlich auch sogenannte Heilpflanzen, chinesische und westliche. Im Grunde und technisch gesehen kann man alles in einem geschlossenen vertikalen System anbauen auch Karotten, Radieschen, Kartoffeln, Reis und Getreide, etc.. Die Frage ist hier mehr, ob das derzeit wirtschaftlich sinnvoll ist. 
Technisch möglich ist es – die Früchte  eines Pfirsichbaums in einem aeroponischen System einer kalifornisch-chinesischen Vertical Farming Firma sind wunderbar schmackhaft. Wir müssen umdenken und können Landwirtschaft nun auch wieder in die Städte integrieren, dort wo die Mehrheit der Menschheit lebt und leben wird. 



English Version:
Christine Zimmermann-Lössl is Chairwoman of the Association for Vertical Farming e.V..The Association for Vertical Farming is an internationally active nonprofit organization of individuals, companies, research institutions and universities focusing on leading and advancing the sustainable growth and development of the vertical farming industry and movement. In her statement she talks about the future of vertical farming. In her opinion vertical farming plays no role in today's urban planning, even if all 17 sustainable development goals are fullfilled. But she is sure: Vertical Farming will play a leading role in the city of the future. 

#GFSSpeech

BOGK-Forum | Klimawandel und Wettersysteme


Am Montag, den 6. Mai 2019, fand das Forum "Klimawandel & Wetterextreme" des Bundesverbands der obst-, gemüse- und kartoffelverarbeitenden Industrie e. V. (BOGK) im Platzl Hotel in München statt. 


Stephan Becker-Sonnenschein, Head and Founder des Global Food Summits, erläuterte dort, warum innovatives Denken und Fortschritt notwendig sind, um die Auswirkungen von Klimawandel und Wetterextremen abzufedern. Die Probleme sind ausreichend bekannt und diskutiert, es ist jetzt an der Zeit, das Wissen über die Lösungen in den Alltag zu integrieren. Dazu fällt den Verbänden die wichtige Aufgabe zu, Innovationen zu beobachten und Allianzen zu schaffen, um ihren Mitgliedern erfolgsversprechende Beispiele präsentieren zu können. 


English Version:

On May 6, 2019, Stephan Becker-Sonnenschein, Head and Founder of the Global Food Summit, held a speech about Climate Change & Extreme Weather Impacts and about options for action for agriculture and industry at the forum "climate change and weather extremes , organized by the Federal Association of the Fruit, Vegetable and Potato Processing Industry e. V. in Munich. 

#GFSVeranstaltung

Der Global Food Summit bei der Urban Future Global Conference in Oslo


City Changers, are you in? Yes we are! Und dafür fliegen wir nach Oslo, in die Hauptstadt des Königreichs Norwegen. Denn dort findet vom 22. bis zum 24 Mai 2019 die Urban Future Global Conference statt – mit 3000 Teilnehmern und 300 Rednern aus über  400 Städten in 40 Ländern. Am Runden Tisch "The Science of Food Production in the City Food and future cities - growing food where the people live: what, why and how“ wird Stephan Becker-Sonnenschein, Head and Founder des Global Food Summits, auftreten. In seinem Beitrag wird es um den Klimawandel und dessen Auswirkungen auf die Landwirtschaft und auf die Nahrungsmittelproduktion gehen. Inhaltlich nimmt er vor allem die Erkenntnisse von unserem letzten Global Food Summit Ende März 2019 in München auf. 


Die Association for Vertical Farming wird dort zwei Tage das Thema  “Unlocking the Indoor Farming in Cities of the Future.” präsentieren. Das Thema wird in interaktiven Workshops vertieft. Die Workshops beschäftigen sich mit Blockchain und Vertical Farming, dem Potential der erneuerbaren Energien in der Industrie und energieeffizienten Indoor Farms sowie Strategien zum Farming Design von Indoor und Vertikalen Farmen. 

Die Redner sind: 

Dr. Joel Cuello, Professor of Biosystems Engineering and Director of the Global Initiative for Strategic Agriculture in Dry Lands (GISAD) at The University of Arizona
Ali Ahmadian, CEO, Heliospectra
Pitichoke Chulapamornsri,VP of International Business Development, Crop One Holdings
Dr. Leo Marcelis, PhD., Head of Chair Group Horticulture and Product Physiology, Wageningen University
Josef Schmidhuber, Deputy Director, Trade and Markets Division, FAO
Gertjan Meeuws, Co-Founder, Seven Steps to Heaven
Per Aage Lysaa, CEO Intravision
Andreas Gerhardt, CEO, Kairos Green

Tickets können Sie hier kaufen. 

So geht Next Generation Lebensmittel. 


English Version:
On May 22 - 24, 2019, Stephan Becker-Sonnenschein, Head and Founder of the Global Food Summit, will attend the Urban Future Global Conference in Oslo and speak about the impact of climate change on agriculture and food production.

The Association for Vertical Farming will present there for two days the theme "Unlocking the Indoor Farming in Cities of the Future". The topic will be deepened in interactive workshops. The workshops deal with blockchain and vertical farming, the potential of renewable energies in industry and energy-efficient indoor farmes as well as strategies for the farming design of indoor and vertical farms.

#GFSErfolg

Der Global Food Summit hat international große Beachtung gefunden

Ob in deutschen, österreichischen, kanadischen, us-amerikanischen, ecuadorianischen, chilenischen, arabischen, pakistanischen, indischen oder chinesischen Medien: Sie finden überall etwas zum Global Food Summit 2019. Insgesamt konnten wir unsere Medien-Reichweite in diesem Jahr um das 7,5-fache steigern, von 12 Millionen Lesern, Zuschauern und Usern im Jahr 2017 auf 87 Millionen 2019. Mit fast 700 Artikeln und Erwähnungen weltweit war der Summit ein voller Kommunikationserfolg. Und wir fügen immer noch fast täglich Referenzen unserer Auswahlauflistung hinzu.

"Wir brauchen eine Next-Generation Lebensmittel", titelte beispielsweise die Agrarzeitung f3 zum Global Food Summit. Die FAZ erwähnte den Global Food Summit im Zusammenhang mit der BayWa AG, und die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte gleich zwei Artikel. Die Deutsche Welle TV und Radio berichteten auf Englisch und Spanisch vom Kongress, und die Hörer des kanadischen Radiosenders CBC News in Ontario bekamen in Liveschaltungen einen Eindruck vom Global Food Summit in München. 

Die Reichweite, differenziert nach Mediengattung, sowie die Twitter- und Facebook-Daten haben wir für Sie graphisch aufbereitet. 

English Version:
Whether in German, Austrian, Canadian, US-American, Ecuadorian, Chilean, Arabic, Pakistani, Indian or Chinese media: You will find something about the Global Food Summit everywhere. In total, we were able to increase our reach by a factor of 7.5, from 12 million readers, viewers and users in 2017 to 87 million (2019). With nearly 700 articles and mentions worldwide, the Summit was a complete communication success. And we're still adding references to our listings almost daily.

"We need a Next Generation Food", was the headline of the agricultural newspaper f3. The FAZ mentioned the Global Food Summit in connection with BayWa AG and the Süddeutsche Zeitung published two articles. Deutsche Welle TV and radio reported on the congress in English and Spanish, and the listeners of the Canadian radio station CBC News in Ontario got a live impression of the Global Food Summit in Munich.

We have prepared the data graphically for you – differentiated according to media type as well as the Twitter and Facebook data. 

#GFSNews

Der Global Food Summit in den VDI Nachrichten


Das Fachmagzin "VDI Nachrichten" berichtet mit einer ganzen Seite über den Global Food Summit 2019 in München. Zu Wort kommen mehrere Redner der diesjährigen Konferenz mit dem Thema Urban Farming.  


„Gemüseanbau mit Hydrokultur wäre für die Menschen in den Slums von Dhaka eine gute Sache“, wird Prof. S. M. Abdul Awal vom Department of Biotechnology and Genetic Engineering der Khulna University in Bangladesch zitiert, der zurzeit an der University of California in Berkeley forscht.

Bernhard Kowatsch vom World Food Programme Innovation Accelerator in München stellt die Vorteile im Wasserverbrauch der neuen Aquaponik-Technik vor allem für den Globalen Süden vor:
„Die Hydrokultur braucht 90 Prozent weniger Wasser als traditionelle Landwirtschaft.“

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.

English Version:
The VDI Newspaper published and article about the Global Food Summit 2019 and interviewed some of the speakers from the conference. For example Bernhard Kowatsch, World Food Programme Innovation Accelerator in Munich and Dr. S. M. Abdul-Awal, Professor am Department of Biotechnology and Genetic Engineering, Khulna University, Bangladesh & Fulbright Scholar & Beahrs ELP Alumni an der University of California, Berkeley.

Please read the full article here. 

#GFSNewPerspective

Willkommen in der Kräuterabteilung – Vertical Farming bei Edeka


Foodtropolis – Verändern Städte unsere Wahrnehmung von Essen und Natur?“ – das war unser Thema Ende März in München. Beim diesjährigen Global Food Summit diskutierten Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik unter anderem über die Versorgung unserer Städte von morgen. Ein Ansatz hierfür ist Vertical Farming, bei dem Kräuter, Gemüse und Salate vertikal in Anlagen wachsen, ohne Erde, ohne Pestizide und genau dort, wo sie auch konsumiert werden. Mehr Bio geht nicht. 

Das dachte sich vermutlich auch Edeka. Die Supermarktkette bietet seit Ende 2018 in immer mehr Märkten einen ganz besonderen Service: Kräuter aus Vertikalen Farmen, die direkt im Laden stehen. Dafür kooperiert der Konzern mit dem Berliner Start-up Infarms. 

In den High-Tech-Kleingewächshäusern wachsen aktuell verschiedene Basilikum-Sorten, Koriander und Kerbel. Salate sollen folgen. 

Die Kräuter gedeihen ohne Erde vertikal in einer mehrstöckigen Anlage mit Hilfe von optimal abgestimmter Temperatur, Lichtspektrum und Nährstoffen – und ganz ohne Pflanzenschutzmittel. Geerntet wird nach Bedarf direkt im Laden. 

Einen ähnlichen Ansatz verfolgt auch das Start-up agrilution, das als Finalist für den Global Food Summit People’s Choice Award 2019 antrat. Sie haben Vertikale Farmen für jeden zu Hause entwickelt, in der Größe eines kleinen Kühlschranks. 


English Version
The German supermaket brand Edeka offers fresh grown herbs – out of their own vertical farms in their markets. Foodtropolis is coming.

Bildquelle: www.edeka.de

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