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#Editorial

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde des Global Food Summits,

stellvertretend für alle Kuratoren möchte ich mich bei allen Teilnehmenden, Helfenden und Unterstützenden bedanken. Vorletzte Woche war es nun endlich so weit: Am 20. und 21. März 2019 fand der Global Food Summit erstmals in München statt. Rund 250 Wissenschaftler, Start-ups, Verbände und Unternehmen aus Europa, Asien, Afrika und Amerika stellten sich die Frage „Foodtropolis – Verändern Städte unsere Wahrnehmung von Essen und Natur?“. Als Geschäftsführer des Cluster Ernährung bin ich besonders stolz, dass wir dieses internationale Event nach Bayern holen konnten. Die Münchner Residenz bot die perfekte Schnittstelle zwischen Tradition und Moderne und hat den Erfahrungsaustausch zu einem echten Erlebnis werden lassen. Auch das diesjährige Partnerland Kanada, vertreten durch die Botschaft von Kanada in Berlin, bereicherte die Konferenz mit spannenden Beiträgen. 

Trends erkennen, Nischen besetzen, Innovationen vorantreiben – das ist das Erfolgsrezept der Zukunft. Wie die Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Michaela Kaniber, deutlich gemacht hat, ist es wichtig, eine Vision zu entwickeln und Branchen- sowie Konsumtrends frühzeitig zu erkennen, um der Zeit einen Schritt voraus zu sein. Die vom Cluster Ernährung 2017 initiierten Zukunftstage Lebensmittel zeigten auf, welche Entwicklungen im Ernährungsbereich in den nächsten Jahren denkbar und wahrscheinlich sind. Der Global Food Summit hat auf dieser Grundlage den Trend der Urbanisierung bzw. Globalisierung über die „Stadtbauern“ aufgegriffen, zur Diskussion gestellt und wichtigen Input generiert. 

Das Cluster Ernährung freut sich, auch 2020 den Global Food Summit erneut zu unterstützen. Denn wir müssen Lebensmittel immer wieder neu denken, nur so können wir die Welt gemeinsam verändern. 


Ihr






Dr. Simon Reitmeier

#GFSReview

Der Münchner Global Food Summit 2019 – ein voller Erfolg

Es war ein voller Erfolg: Eine ehrwürdige und wunderbare Location, die Münchner Residenz. Fesselnde Redner aus Wissenschaft, Unternehmen und Politik. Ein globales Teilnehmerpanel von Ghana über Kanada, Israel, Indien und  Bangladesch bis Portugal. Ideen, Wissen und Visitenkarten wurden ausgetauscht. Es wurde diskutiert und erklärt, viele Medienfragen wurden beantwortet. Kurzum: Die Zukunft der Lebensmittel hat eine Stimme - den Global Food Summit!

Am 19. März 2019 begrüßte der Vorstandsvorsitzende, Professor Klaus Josef Lutz, zum Pre-Event „WalkTheTalk“ in der BayWa-Zentrale in der Arabellastraße im 20. Stock, mit Blick über die sonnenbeschienen Alpen. Delegationen aus Kanada und den Niederlanden, Start-ups, Kuratoren sowie Vertreter aus Politik und internationalen Organisationen trafen sich zu einem lockeren Austausch im Speed Dating Format. Auf Einladung des Burda-Verlages trafen sich alle auf einen gemeinsamen Apéro im neuen Burda Bootcamp.    

230 Gäste versammelten sich am Nachmittag im Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz zur ersten Etappe der Vorträge und Diskussionen. Michaela Kaniber, bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, und Ihre Exzellenz Mariam bint Mohammed Saeed Hareb Al Mehairi, Minister of State for Food Security und Dubai World Expo 2020 der Vereinigten Arabischen Emirate, eröffneten die Konferenz. Dritter Redner des Tages war Maximo Torero, Stellvertretender Generaldirektor der Abteilung für wirtschaftliche und soziale Entwicklung, Food and Agriculture Organisation (FAO) in Rom. 

„Wir brauchen einen Wandel der Business-Modelle, neue Ideen, neue Leute, neue Fähigkeiten.“ Mit diesen Worten eröffnete Professor Klaus Josef Lutz die anschließende Start-up-Session. Fünf Finalisten aus den Bereichen „Vertical Farming“, „Circular Systems“, „Plant and Animal Data Analytics“, „Biotech“, „Packaging“ oder „New Farm to Consumer“-Marktplätze pitchten um den „Global Food Summit People’s Choice Award“. Gewinnen konnte nur einer: Redefine Meat aus Israel, das täuschend echt aussehendes und schmeckendes „Fleisch“ mit Hilfe rein pflanzlicher Zutaten aus 3D-Druckern produzieren möchte. An dieser Stelle sagen wir noch einmal: Herzlichen Glückwunsch!
 
Doch wie schmecken eigentlich diese Lebensmittelinnovationen? Das konnten die Gäste beim Dinner testen. Im Silbersaal des Deutschen Theaters gab es Tiefsee- Garnelen aus Salzwassertanks mitten in München. Und unser Partner Kanada, vertreten durch die Botschaft von Kanada in Berlin, brachte kulinarische Spezialitäten und kanadischen Wein mit.  

Wie ernähren wir 2050 rund neun Millionen Menschen, von denen 75% in Metropolen leben werden? Das war die Leitfrage am zweiten Konferenztag. Unsere Redner stellten dazu ihre Projekte und Forschungen vor.

 
Eine Zusammenfassung des Summits mit  allen Beiträgen der Redner finden Sie auf unserer Homepage unter: 
www.globalfoodsummit.com/detail.php?id=19&lang=de


Haben unsere Bilder Sie neugierig gemacht? Hier finden Sie noch mehr:  www.globalfoodsummit.com/archive.php?lang=de



English Version:
Our speakers and guests made Global Food Summit in Munich an exciting and memorable event. There were lots of opportunities for networking, discussion and exchange with media representatives. We are happy to be quoted internationally by various media.

Please find a summary of our talks and documentation of press clippings  Have fun reading!
Please pencil into your calendre March 24 and 25 2020 , see you next year.


www.globalfoodsummit.com/index.php?lang=en

You can find the pictures here.

#GFSMedia

Global Food Summit – Wenn Lebensmittelinnovationen weltweit eine Stimme in den Medien bekommen

 
Bei der Auftakt-Pressekonferenz am 20. März 2019 im PresseClub München waren 25 Journalisten anwesend, die Fragen an Peter Verstrate, Mosa Meat, Dr. Michael Binder, EVONIK, Barbara Swartzentruber, City of Guelph, Jaap Strengers, Systemiq, und Stephan Becker-Sonnenschein vom Global Food Summit stellten. Die Pressekonferenz wurde live in den Bayerischen Landtag übertragen.

"Wir brauchen eine Next Generation Lebensmittel", titelte die Agrarzeitung f3 zum Global Food Summit. Die FAZ erwähnte ihn im Zusammenhang mit der BayWa AG und die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte zwei Artikel. Deutsche Welle TV und Radio berichteten auf Englisch und Spanisch vom Kongress, und die Hörer des kanadischen Radiosenders CBC News in Ontario bekamen in Liveschaltungen einen Eindruck vom Global Food Summit in München. Selbst in Chile und in Ecuador wurde über uns berichtet.  Mit fast 700 Artikeln und Erwähnungen war der Summit ein voller Kommunikationserfolg.  

Drei Tage standen innovative, urbane Lebensmittel im Mittelpunkt der Berichterstattung aus München
Wir haben eine Auswahl hier für Sie zusammengestellt:


www.globalfoodsummit.com/img/uploads/20190327-125217-190327_GFS_Presseveroeffentlichungen.pdf


Wie erfolgreich war der Global Food Summit in den digitalen Medien?

Unser Partner Ubermetrics, Digital-Analyst aus Berlin, hat unsere digitale Reichweite und Permormance analysiert. Das erfreuliche Ergebnis: Der Global Food Summit hat weltweit Berichterstattung ausgelöst. Rund 52 Prozent der digitalen Erwähnungen des Global Food Summits 2019 insgesamt sind in Englisch, 45 Prozent auf Deutsch. Auf Social Media wird das noch deutlicher: Da sind 65 Prozent aller Interaktionen auf Englisch, nur 32 Prozent auf Deutsch, dafür zwei Prozent auf Spanisch. Mehr Informationen entnehmen Sie bitte der Grafik. 

Themenschwerpunkte waren auch in der Berichterstattung "Innovationsthemen" und die urbane Ausrichtung der Lebensmittelproduktion. Aber auch die Meldung, dass die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) neues Kuratoriumsmitglied beim Global Food Summit wird (8. März), fand große Aufmerksamkeit. Ebenso eine Woche später die Pressemitteilung, dass Maximo Torero, neuer stellvertretender Direktor der FAO, auf unserem Kongress reden würde.




English version

The digital analyst Ubermetrics screened the online media results which Global Food Summit achieved. We are overwhelmed to find reports in states like Chile, Ecuador, India or Pakistan. Canada, The Netherlands or Germany were also very well represented. 

We have compiled the publications for you:

www.globalfoodsummit.com/img/uploads/20190327-125217-190327_GFS_Presseveroeffentlichungen.pdf

Fernsehen aus München in vier Sprachen. 
TV-Links zu ausgewählten Berichten.

Michaela Kaniber, Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, im Interview mit München TV.  

www.muenchen.tv/mediathek/video/global-food-summit-lebensmittel-der-zukunft/

Bernhard Kowatsch, Head of the Innovation Accelerator, UN World Food Programme, im Interview mit der Deutschen Welle.

www.dw.com/en/world-food-program-looks-for-disruptive-start-ups-that-can-help-feed-the-next-billion-people-on-the-planet/av-47997393

Ihre Exzellenz Mariam Al Mehairi, Minister of State for Food Security der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), im Interview mit FoodNewsMarket. 

food.newsmarket.com/IMAGES-AND-VIDEOS/video/her-excellency-mariam-bint-mohammed-saeed-hareb-al-mehairi--uae-minister-of-state-for-food-security-/a/c4e1f47c-c731-40cf-aed9-7a28ca89167f



#GFSNumbers

Ubermetrics: Wie groß ist die Akzeptanz von Lebensmittelinnovationen?

Ubermetrics aus Berlin ist ein Analyst digitaler Kommunikation.

Wir haben sie gebeten zu schauen, wie hoch die Akzeptanz von neuen Lebensmittelproduktionen wie Clean Meat, Proteinen aus Algen und Insekten oder Vertical Farming ist. Dafür untersuchten sie drei Monate lang die deutsch- und englischsprachige Kommunikation von Verbrauchern und von führenden deutschen Lebensmittel- und Agrarverbänden.


Das Ergebnis: Die Konsumenten sehen die Entwicklungen grundsätzlich positiv. Details finden Sie in der Grafik.  


English Version:
Ubermetrics from Berlin is a digital communications analyst.

We asked them to look at the acceptance of new food products such as Clean Meat, proteins from algae and insects or vertical farming. For three months, they examined the German and English communication of consumers and leading German food and agricultural associations.

The result: Consumers are generally positive about the developments. Details can be found in the chart.





#GFSVideo

Ihr Interview und Videomaterial für Ihre Homepage

Interviews mit unseren Rednern haben international Beachtung gefunden. So gab es Abrufe in den Ländern USA, Argentinien und Belgien.

Sie wollen Ihr Interview oder Videomaterial auch persönlich auf Ihrer Homepage oder Social Media verwenden? Auf FoodNewsMarket finden Sie alle Downloads zum Abruf.

Schauen Sie doch mal rein:
food.newsmarket.com/news/all/global-food-summit-2019---if-we-rethink-food--we-can-change-the-world-/s/0bbe1b5f-8758-4189-86ca-a9018a32b5b7



English version 
You want your interview or video material for use on your homepage or social media? On FoodNewsMarket you will find what you are looking for:

food.newsmarket.com/news/all/global-food-summit-2019---if-we-rethink-food--we-can-change-the-world-/s/0bbe1b5f-8758-4189-86ca-a9018a32b5b7

#GFSStudy

Wie Cultured Meat die Nachhaltigkeit der Lebensmittelproduktion beeinflussen kann




Im Magazin Choices & Applied Economics Association ist ein Artikel von Monica Saavoss erschienen, in dem der möglichen Einfluss von Cultured Meat auf die Nachhaltigkeit der Lebensmittelproduktion beschrieben wird. 

So fanden bereits 2011 die Forscher Hanna L. Tuomisto und M. Joost Teixeira de Mattos auf der Basis theoretischer Annahmen heraus, dass die zelluläre Landwirtschaft wie die Cultured Meat-Produktion in Europa rund 7 bis 45 Prozent weniger Energie verbrauchen würde als die konventionelle Produktion von Rind-, Schaf- und Schweinefleisch. Zudem stellten sie fest, dass die Fleischproduktion der zellulären Landwirtschaft 78 bis 96 Prozent weniger Treibhausgas-Emissionen verursachen, 82 bis 96 Prozent weniger Wasser verbrauchen und 99 Prozent weniger landwirtschaftliche Fläche benötigen würde als die konventionelle Fleischerzeugung. Auch bestehe keine Gefahr durch Rückstände von Medikamenten, da anders als bei der Aufzucht von Tieren keine Wirkstoffe wie etwa Antibiotika eingesetzt werden müssten.


Lesen Sie den gesamten Artikel hier: 
www.choicesmagazine.org/choices-magazine/submitted-articles/how-might-cellular-agriculture-impact-the-livestock-dairy-and-poultry-industries

English Version
The Choices & Applied Economics Association magazine has published an article by Monica Saavoss describing the potential impact of Cultured Meat on the sustainability of food production.

In 2011, researchers Hanna L. Tuomisto and M. Joost Teixeira de Mattos found, on the basis of theoretical assumptions, that cellular agriculture such as cultured meat production in Europe would consume around 7 to 45 percent less energy than conventional beef, sheep and pork production. They also found that meat production from cellular agriculture would cause 78 to 96 percent less greenhouse gas emissions, consume 82 to 96 percent less water, and require 99 percent less agricultural land than conventional meat production. Nor is there any danger from residues of medicines, since, unlike animal rearing, no active substances such as antibiotics would have to be used.

Read the full article here:
www.choicesmagazine.org/choices-magazine/submitted-articles/how-might-cellular-agriculture-impact-the-livestock-dairy-and-poultry-industries



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