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#Editorial

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde des Global Food Summits,

das Jahr 2019 begann mit einem starken Kommunikationsaufschlag. Der Mitte Januar veröffentlichte Bericht “The Global Syndemic of Obesity, Undernutrition, and Climate Change: The Lancet Commission report” spricht bei den Fehlentwicklungen in Landwirtschaft und Ernährung von einer „Syndemie“. Das heißt in der Epidemiologie: zwei gleichzeitig oder hintereinander auftretende Epidemien.
Der Druck auf die Agrar- und Lebensmittelthemen wird also weiter steigen. Denn wie der Report herausarbeitet, sind die einzelnen Problembereiche Malnutrition, Agriculture und Climate Change. Sie seien so untereinander verwoben, dass man von einer Syndemie sprechen könne. Die Wucht der Bedeutung dieser Studie wird durch die drei globalen Institutionen noch erhöht, die momentan Handlungsempfehlungen auf Basis der Studienergebnisse erarbeiten.

Die WHO setzt sich für eine gesunde, ausgewogen ernährte und langlebige Weltgesellschaft ein.

Die FAO will Hunger auf der Welt bekämpfen und die Versorgung der wachsenden Weltgemeinschaft mit ausreichend Lebensmitteln sicherstellen.

Und die UN will mit ihren Sustainable Development Goals 2030 ein Umdenken unserer konsumorientierten Lebensweise hin zu bioökonomisch gestalteten, geschlossenen Kreisläufen erzielen, um die Erde für unsere Enkel zu erhalten.  

Wenn man dieser Sichtweise einer Syndemie zustimmt, was sind dann die internationalen Herausforderungen, mit denen sich die Länder zu befassen haben?

Sie sind jetzt damit konfrontiert, die Überflussgesellschaft des globalen Nordens nachhaltiger zu gestalten. Sie müssen Mangelernährung und Übergewicht, zugleich aber auch die Klimaauswirkungen bei der Herstellung von Lebensmitteln in den Griff bekommen.

Zum anderen gilt es aber auch, der zunehmend wohlhabenderen Gesellschaft des globalen Südens zu ermöglichen, sich ihr Bedürfnis nach ausgewogener Ernährung im Rahmen ihrer Lebensstile zu erfüllen. Dabei sollten sie aber möglichst nicht den Norden mit seinen Konsumauswüchsen 1:1 imitieren.

Eine Herkulesaufgabe. 

Fest steht, dass die Urbanisierung – und damit die Landflucht – weltweit anhält. Bis 2030 werden knapp 70 Prozent der Weltbevölkerung in Städten wohnen. Dieses urbane Leben wird sich in Form einer immer stärker werden Wissensgesellschaft ausprägen. Die Vertreter dieser Wissensgesellschaften arbeiten mit neuen Technologien bei Ernährung und Infrastruktur daran, die (vielleicht) Probleme zu lösen. Der Global Food Summit wird einige Lösungsvorschläge vorstellen.

Und es ist uns dabei eine Ehre, dass Mariam AI Mehairi, Ministerin für Food Security aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, die EXPO 2020 auf unserer Konferenz vorstellen wird. Gemeinsam mit der Bayerischen Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Michaela Kaniber, wird sie den Global Food Summit eröffnen. Wir freuen uns auch sehr, dass das World Food Programme auf dem Global Food Summit verterten sein wird – das ermöglicht uns aus erster Hand über die oben beschriebenen Problemstellungen zu diskutieren. 

Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind und mitdiskutieren.  


Ihr






Stephan Becker-Sonnenschein

#GFSProgram

Mariam Al Mehairi, Ministerin für Food Security und EXPO 2020, eröffnet den Global Food Summit 2019 zusammen mit der Bayerischen Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Michaela Kaniber

H. E. Mariam Al Mehairi ist seit Oktober 2017 Staatsministerin für Ernährungssicherheit der Vereinigten Arabischen Emirate. Sie war zuvor stellvertretende Staatssekretärin für Wasserressourcen und Naturschutz im Ministerium für Klimawandel und Umwelt und hat ihren Bachelor- und Masterabschluss in Maschinenbau an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule in Aachen erworben. Auf dem Global Food Summit wird sie über die Expo 2020 in Dubai sprechen – über autonome Städte, Vertical Farming, Nachhaltigkeit und die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung.

English version 
H. E. Mariam Al Mehairi is Minister of State for Food Security in the United Arabian Emirates since October 2017 and served previously as Assistant Undersecretary for Water Resources and Nature Conservation Affairs at the Ministry of Climate Change and Environment. She holds a Bachelor and Master degree in Mechanical Engineering from the RWTH Aachen, Germany. At the Global Food Summit she will speak about the EXPO 2020 in Dubai – about autonomous cities, vertical farming, sustainability, and avoiding food waste. 

#GFSInterview

Interview mit Prof. Martina Schraudner von der acatech

 
Unser jüngstes Kuratioriumsmitglied ist die acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften. Sie wird von Bund und Ländern gefördert und ist die nationale Stimme der Technikwissenschaften im In- und Ausland. Als solche berät die acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Wir haben Prof. Martina Schraudner, der acatech-Stellvertreterin im Global Food Summit-Kuratorium, einige Fragen gestellt: 

1. Frau Prof. Schraudner, acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften – ist, vertreten durch Sie, jüngstes Mitglied im Global Food Summit Kuratorium. Zunächst eine persönliche Frage: Von welchen Lebensmittelinnovationen sind Sie am meisten fasziniert?

Für mich sind Ansätze besonders wichtig, die zu einer Vermeidung von Lebensmittelverschwendung führen. Das reicht bis hin zum Trinkwasserschutz. Ich bin davon überzeugt, dass perspektivisch die „Werte“, die in den Sustainable Development Goals der UN formuliert sind, viel stärker in das Innovationsgeschehen einbezogen werden – nicht nur, aber ganz besonders im Nahrungsbereich. Die Überwindung von Armut und Hunger, die Gewährleistung nachhaltiger Energieproduktion und andere Nachhaltigkeitsziele werden viel stärker den Ausgangspunkt für Innovationen bilden. Sie sind kein Beiwerk. Das gilt sowohl für die technischen Innovationen als auch für die Geschäftsmodelle.

2. acatech will Entwicklungen im Bereich der Lebensmitteltechnologien stärker in den Fokus rücken. Was erwarten Sie sich von der Kooperation mit dem Global Food Summit? 

Lebensmittel sind ein wichtiger Anwendungsbereich für neue Circular Economy und biotechnologische Ansätze. Aus Sicht von acatech handelt es sich hier um sehr wichtige Innovationsfelder. Nehmen Sie beispielsweise das Thema Proteine. Der Landwirtschaftssektor weist nach dem Energiesektor die zweitgrößten Treibhausgasemissionen auf. Fast 80 Prozent der Methan-Emissionen stammen aus der Tierhaltung – und Methan ist um ein Vielfaches klimaschädlicher als Kohlendioxid. Vor dem Hintergrund erscheint es sinnvoll, tierische Proteine sinnvoll zu nutzen. Viel zu viel endet als Food Waste, der durch tracking- und tracing-Technologien vermieden werden kann. Es stellt sich die Frage nach Alternativen zur heutigen Fleischherstellung. Kunstfleisch wird derzeit sehr intensiv beforscht, die Gründungen suchen nach Wagniskapital, deutsche Firmen, wie z. B. Merck, kaufen sich dort ein. Insofern verfolgen wir hier gleiche Ziele wie der Global Food Summit. Ich verspreche mir viele Synergieeffekte und neue Kooperationsmöglichkeiten. Es geht um Forschung und Innovation und vor allem um die gesellschaftliche Debatte, inwieweit wir auf Fleisch verzichten oder auf Alternativen umsteigen können.

Lesen Sie hier das vollständige Interview.

English version
1. Dear Prof. Schraudner, you represent acatech – the National Academy of Science and Engineering –, our youngest member of the Global Food Summit Board of Trustees. Let us begin with a personal question: Of which food innovations are you fascinated the most?

For me, approaches leading towards the avoidance of food waste are particularly important, including the protection of drinking water. I am convinced that the "values" formulated in the Sustainable Development Goals will be much more strongly integrated into the innovation process – not only, but especially in the food sector. Overcoming poverty and hunger, ensuring sustainable energy production and other sustainability goals will increasingly become the starting point for innovation; they are not mere accessories. This applies both to technical innovations and business models.

2. acatech wants to focus more on developments in the field of food technologies. What are your expectations regarding the cooperation with the Global Food Summit?

Food is an important area of application for new circular economy and biotechnological approaches. From acatech's point of view, these are very important fields of innovation. Take the topic of proteins, for example. The agricultural sector has the second largest greenhouse gas emissions after the energy sector. Animal husbandry is responsible for nearly 80 percent of methane emissions – and methane harms the climate far more than carbon dioxide does. With this background, it seems sensible to use animal proteins sensibly. Far too much food ends up as waste, which can be avoided by tracking and tracing technologies. The question of alternatives to today's meat production arises. Artificial meat is currently being researched very intensively, start-ups are looking for venture capital, German companies such as Merck are buying in there. In this respect, we are pursuing the same goals here as the Global Food Summit. I expect many synergy effects and new cooperation opportunities. It's about research and innovation and above all about the social debate on the extent to which we can do without meat or switch to alternatives.

Click here to read the full interview.

#GFSSpeaker

Jaap Strengers von Systemiq wird neue Studie zu den SDG 2030 auf dem Summit vorstellen

Jaap Strengers arbeitet als Associate bei Systemiq und somit daran, durch Beratung und Finanzierung den Wandel hin zu einer nachhaltigeren Wirtschaft herbeizuführen. Zuvor war er mit Projektentwicklung und Investitionen im Bereich erneuerbare Energien beschäftigt sowie für McKinsey und Company mit Nachhaltigkeits- und ressourcenbezogenen Themen in der EU und Südostasien. Jaap Strengers hat einen MBA von INSEAD, einen Msc in Ökonometrie von der Universität Amsterdam und einen Msc in Physik von der Universität Utrecht. 

English version
Jaap Strengers is an Associate at Systemiq and thereby focused on bringing about change towards a more sustainable economy through advising and financing. Previously he worked in the area of renewable energy project development and investments as well as for McKinsey and Company on sustainability and resource related topics across the EU and South East Asia. Jaap Strengers holds an MBA with INSEAD, an Msc in Econometrics with the University of Amsterdam and an Msc in Physics with the Utrecht University.


#GFSSpeaker

Bernhard Kowatsch vertritt das UN-World Food Programme auf dem Global Food Summit

Bernhard Kowatsch ist Leiter des Innovation Accelerator des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP). Dessen Ziel ist es, vielversprechende Ideen und Lösungswege für eine Welt ohne Hunger zu identifizieren, zu unterstützen und auszubauen. Zuvor war Bernhard Kowatsch Mitbegründer der App ShareTheMeal, baute das Business Innovation Team des WFP auf und arbeitete als Projektleiter bei der Boston Consulting Group. Beim Global Food Summit wird er am Podium „Was Stadtbauern und Landbauern verbindet“ teilnehmen und den zweiten Konferenztag mit einem Impulsvortrag eröffnen.

English version 
Bernhard Kowatsch is Head of the Innovation Accelerator at the United Nations World Food Programme (WFP). The aim is to identify, support, and develop promising ideas and solutions for a world without hunger. Previously, Bernhard co-founded the ShareTheMeal app, built up WFP’s Business Innovation team and worked as Project Leader at the Boston Consulting Group. At the Global Food Summit he will participate in the podium discussion “What urban farmers and rural farmers have in common” and open the second day of the conference.  

#GFSNews

David Zilberman: Mit den richtigen Vorbildern bis zum Wolf-Prize

David Zilberman, Mitglied im Kuratorium des Global Food Summit, wurde als einer der Gewinner des Wolf Prize 2019 bekannt gegeben. Der Wolf-Preis wird jedes Jahr im Bereich Landwirtschaft, Chemie, Mathematik, Medizin, Physik und Kunst an herausragende Wissenschaftler und Künstler vergeben. Er wird von vielen als die nach dem Nobelpreis wichtigste internationale Auszeichnung in der Wissenschaft gesehen. David Zilberman hat die Auszeichnung für seine international herausragende interdisziplinäre Forschung im Bereich Landwirtschaft und Ökonomie erhalten. Besonders hervorgehoben wurden seine Forschungen zur politischen Ökonomie des technischen Fortschritts in der Landwirtschaft, dargestellt an den Beispielen „mit Vitamin A angereicherter Reis“ und „Biotechnologie für Afrika“, beide Arbeiten wurden in Zusammenarbeit mit Justus Wesseler durchgeführt, zur Ökonomie des Einsatzes von Pflanzenschutzmitteln und zur Ökonomie des technischen Fortschritts in der Landwirtschaft im Allgemeinen.

Er reflektiert in einem Blogbeitrag darüber, was ihn dazu befähigt hat, diesen Preis zu verdienen – und kommt auf Vorbilder (role models) und Mentoren, die wir benötigen, um ein Ziel zu erreichen. Seine Mentoren haben ihn gelehrt: Dass Forschung Spaß machen muss. Dass es sich lohnt, wichtige Probleme zu erforschen. Dass Forschung im Team besser ist. Und dass Kritik dazu gehört, wichtig ist und ernst genommen werden sollte. Denn am Ende entscheidet die Qualität der Forschungsarbeit über ihren Beitrag zur Gesellschaft. Hier geht es zum Blogbeitrag (auf englisch): blogs.berkeley.edu/2019/02/05/on-the-contributions-of-mentors-and-role-models/

E
nglish Version:

David Zilberman, member of the Board of Trustees of the Global Food Summit, was announced as one of the winners of the Wolf-Prize 2019 for his internationally outstanding interdisciplinary research in agriculture and economics. He reflects in a blog post on his role models and mentors. They have taught him: That research must be fun. That it is worth addressing important problems. That research in a team is better. And that criticism is part of it, important, and should be taken seriously. Because at the end, the value of the work depends on its contribution to society. Click here for the blog post: blogs.berkeley.edu/2019/02/05/on-the-contributions-of-mentors-and-role-models/

#GFSNews

Der Global Food Summit zu Gast bei Bundesentwicklungsminister Gerd Müller

Am Mittwoch, den 16. Januar 2019, war der Global Food Summit bei Bundesentwicklungsminister Gerd Müller zum „Mittwoch bei Müller“ eingeladen. Thema des Abendessens war eine Welt ohne Hunger, mit dem Fokus auf der Entwicklung in Afrika. Da Afrika auch beim Global Food Summit immer wieder ein Schwerpunkt ist, konnten wir diverse Berichte und Erkenntnisse zum Thema beitragen.

English version

On Wednesday, 16 January 2019, the Global Food Summit was invited by Federal Minister for Economic Cooperation and Development Gerd Müller. The topic at the dinner was a world without hunger, with a focus on development in Africa. Since Africa is also frequently a focal point at the Global Food Summit, we could contribute various reports and findings.


Bild: ©BMZ


#GFSNews

Ein kurzer Rückblick auf die Grüne Woche

18. Januar 2019: Pressekonferenz mit Angela Merkel und Julia Klöckner auf der GAFFA

Auf der Pressekonferenz beim Global Forum for Food and Agriculture (GAFFA), die wir besucht haben, sowie auf der Agrarminister-Konferenz der GAFFA insgesamt ging es um „Landwirtschaft digital – Intelligente Lösungen für die Landwirtschaft der Zukunft“. Bundeskanzlerin Angela Merkel betonte die Chancen der Digitalisierung im Hinblick auf den Kampf gegen Hunger sowie für einen bewussten Umgang mit Ressourcen. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner lobte die GAFFA als perfekte Plattform, sich international über die Ansätze und Lösungswege auszutauschen, als „Davos der Landwirtschaft“.


Der Global Food Summit beim BayWa-Abend auf der Grünen Woche

Bayern hat auf der Grünen Woche in Berlin Stärke bewiesen: Rund drei Viertel der 3.000 geladenen Gäste erschienen zum traditionellen BayWa-Abend in Dirndl und Lederhosen. Da auch die BayWa AG zu den Unterstützern des GFS gehört, konnten wir uns über eine persönliche Einladung zu der geschlossenen Gesellschaft freuen.

English version
18 January 2019: Press conference with Angela Merkel and Julia Klöckner at the GAFFA

The topic of the press conference at the Global Forum for Food and Agriculture (GAFFA), which we attended, and of Agricultural Ministers’ Conference GAFFA as a whole, was "Digital agriculture – intelligent solutions for the agriculture of the future". Federal Chancellor Angela Merkel emphasized the opportunities offered by digitization with regard to the fight against hunger and the conscious use of resources. Federal Minister of Agriculture Julia Klöckner praised the GAFFA as "Davos of Agriculture".

The Global Food Summit at the BayWa evening at the Green Week

Bavaria demonstrated its strength at the Green Week in Berlin: Around three quarters of the 3,000 invited guests attended the traditional BayWa evening in Dirndl and Lederhosen. Since the BayWa AG does also belong to our circle of supporters, we received a personal invitation to the private event.

                  

#GFSNews

Beitrag im Online-Magazin Novo: Findet die Zukunft der Landwirtschaft in den Städten statt? 

Stephan Becker-Sonnenschein hat einen Artikel im Online-Magazin Novo veröffentlicht über „die urbane Zukunft der Landwirtschaft“. Darin geht er der Frage nach, ob wir den innovativen Agrarsektor der Zukunft bald in den Städten finden statt auf dem Land – und inwieweit diese Entwicklung die konventionelle Landwirtschaft beeinflussen wird. Das Online-Magazin Novo kommentiert das aktuelle Tagesgeschehen und analysiert politische Themen „aus konsequent humanistischer Perspektive“. Hier geht es zum Artikel: www.novo-argumente.com/artikel/die_urbane_zukunft, _der_landwirtschaft

English version
Stephan Becker-Sonnenschein has published an essay in the online magazine Novo about "the urban future of agriculture", examining whether the innovative agricultural sector of the future will take place in cities rather than in rural areas. To the essay: www.novo-argumente.com/artikel/die_urbane_future, _of_agriculture

Bild: ©Novo

#GFSNews

München, 8. März 2019: Roundtable der Association for Vertical Farming e.V. mit chinesischer Delegation
Am 8. März sind wir von der Association for Vertical Farming e. V. nach München zu einer Gesprächsrunde mit einer hochrangigen chinesischen Delegation eingeladen. Hintergrund des Treffens ist die 2019 in Peking stattfindende International Horticultural Exhibition. Besprochen werden Trends und Entwicklungen im Bereich Global Farming, Bioeconomy 2019 und Entwicklungen aus Bayern im Bereich High-Tech-Horticulture. 

English Version
On March 8th we are invited by the Association for Vertical Farming e. V. to Munich for a round of talks with a high-ranking Chinese delegation. Background of the meeting is the International Horticultural Exhibition taking place in Beijing in 2019. Trends and developments in the field of Global Farming, Bioeconomy 2019, and developments from Bavaria in the field of high-tech horticulture will be discussed. 

Bild: ©Asssociation for Vertical Farming

#GFSNews

Die Frist für die Einreichung von Abstracts ist abgelaufen – jetzt hat die Jury die Qual der Wahl.
Beim diesjährigen Global Food Summit bestand die Möglichkeit, ein wissenschaftliches Abstract einzureichen. Die Einreichungsfrist ist mittlerweile abgelaufen. Jetzt sitzt die Jury, unter der Leitung von Prof. Justus Wesseler, daran, aus den zwölf eingereichten Abstracts die sechs auszuwählen, die auf der Konferenz ausgestellt und im Posterrundgang am 21. März gegen 15 Uhr, unter der Leitung von Prof. Manfred Gareis, präsentiert werden. Zudem werden alle angenommenen Abstracts vor der Konferenz online auf unserer Homepage veröffentlicht.

English Version:
At this year's Global Food Summit there was the opportunity to submit a scientific abstract. Now the jury, led by Prof. Justus Wesseler, is in the process of selecting the six abstracts which will be exhibited at the conference and presented in the poster tour on 21 March at 3 PM. In addition, all accepted abstracts will be published online on our homepage before the conference.




#GFSInovation

Hilfe aus der Luft: Mit Drohnen Herbizide einsparen

Unkräuter werden in der konventionellen Landwirtschaft in der Regel mit Herbiziden bekämpft – die allerdings der Umwelt sowie der Gesundheit von Mensch und Tier schaden können. Studierende der Universität Hohenheim haben daher erforscht, wie sich Drohnen einsetzen lassen, um Herbizide gezielt nur an den Stellen auszubringen, an denen es nötig ist. In den Versuchen konnte die Menge der ausgebrachten Herbizide bei Mais, Zuckerrüben und Winterweizen um rund die Hälfte reduziert werden. Hier geht es zur Meldung: www.uni-hohenheim.de/alumni-news-artikel?tx_ttnews[tt_news]=42521&cHash=e09d81489db5df4e1849be2a5c543218

English Version:
Students at the University of Hohenheim have investigated how drones can be used to apply herbicides only on areas where it is really necessary. In the experiments, the amount of herbicides applied to maize, sugar beet, and winter wheat was reduced by around half. www.uni-hohenheim.de/alumni-news-artikel?tx_ttnews[tt_news]=42521&cHash=e09d81489db5df4e1849be2a5c543218

#GFSLocation

Unsere Dinner-Location: Der Silbersaal im Deutschen Theater München
Ein Dinner in einem Schmuckstück anno 1896
Der original erhaltene Silbersaal im Deutschen Theater ist ein echtes Schmuckstück. Der prunkvolle Saal ist im neobarocken Stil ausgestattet und wird von den schimmernden Kronleuchtern in ein geheimnisvolles Licht getaucht. Die Münchner lieben dieses prächtige Theater, das seit 1900 viele Funktionen hat und Geschichte schrieb: Revuetheater, Tanzpalast, Musicaltheater und Hochburg des Münchner Faschings.

Wir freuen uns auf einen gemeinsamen, schwungvollen und köstlichen Abend.

English Version:

The Silbersaal of the German Theater of Munich is a real treasure. We are looking forward to wellcome you for our dinner there.


Bild: ©Deutsches Theater München

#GFSTickets

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