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#Editorial

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde des Global Food Summits,

das Jahr 2018 geht für uns mit erfreulichen Nachrichten zu Ende.

Zunächst ist es mir eine Ehre Ihnen unser Interview mit dem Botschafter von Kanada, seiner Exzellenz Stéphane Dion, zu empfehlen. Zu unserer Kooperation sagt er: "Das Anliegen des Global Food Summits deckt sich in hohem Maße mit Kanadas Prioritäten: Die Entwicklung nachhaltiger Ernährung mit Hilfe neuer Denkansätze und Technologien voranzubringen, zum Wohle aller Kanadier, aber auch zum Wohle der Weltbevölkerung insgesamt." Er beschreibt die Zielsetzung, die Kanada sich zum Thema Circular Food gegeben hat, vergleicht aber auch die Interessen von Deutschland und Kanada beim Thema Lebensmittelinnovationen. Es wird im März sicher einen spannenden Austausch geben.

Frau Professorin Martina Schraudner, Beauftragte des wissenschaftlichen Präsidenten der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech), wird künftig das Kuratorium des Global Food Summit 2019 verstärken. Die acatech ist, so Bundeskanzlerin Angela Merkel, „eine nationale Akademie von internationalem Rang“. Es ist uns eine große Ehre mit ihr kooperieren zu dürfen. Im Leitbild formuliert die Akademie ihre Aufgabe "als kompetente und vertrauenswürdige Beraterin von Politik und Gesellschaft, (sie wird) gefragt und gehört und unterstützt wirkungsvoll die innovationspolitische Willensbildung“. Hier treffen sich die Interessen mit denen des Global Food Summits. Technische Innovationen verändern die Lebensmittelbranche derzeit grundlegend. Gemeinsam wollen wir die Stimme für Innovationen bei Lebensmitteln erheben.

Wir freuen uns auch, dass die Adalbert-Raps-Stiftung, Kulmbach, den Global Food Summit 2019 unterstützen wird. Neben sozialen Belangen steht die Stiftung „auch in der Lebensmittelforschung als Förderpartner an der Seite zahlreicher Wissenschaftler und Institute.“ Wir freuen uns auf den Dialog und viele gemeinsame Projekte.

Zum Dritten begrüßen wir zwei neue Redner und Akteure auf dem Global Food Summit 2019. Associate Professor Dr.-Ing. Nannan Dong, stellvertretender Dekan am College of Architecture and Urban Planning (CAUP), Tongji University, Shanghai, wird uns die Herausforderungen von Urban Agriculture in Shanghai vorstellen. Shanghai hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2035 über 1400 Hektar „Gemüse in der vertikalen Stadt“ (Vegetable in Vertical City, VV-City) anzubauen. Damit verbunden sind neue Technologien wie clean energy, water recycling, oder „smart monitoring“ von Dachfarmen.

Der Münchner Ernährungsrat wird die Diskussion mitgestalten. "Das Wirken des Münchner Ernährungsrates soll den Fokus auf die Region München haben, wobei hier jedoch keine festen Grenzen gezogen werden. Auch nationale und globale Fragen der Ernäh­rung sind Gegenstand des Handelns des Münchner Ernährungsrates“, so die Devise des Vereins. Er wird uns Einblicke in die Münchner Herausforderungen bei Themen rund um die Ernährung in der Metropolregion geben.

Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Zeit, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Ihr






Stephan Becker-Sonnenschein

#GFSInterview

Kanadas erste Circular Food Economy 

Kanada wird sich am Global Food Summit 2019 durch die City of Guelph/Wellington und deren Projekt „50x50x50 by 2025 – Creating Canada’s first circular food economy“ einbringen.

Wir sprachen mit dem Botschafter von Kanada in Deutschland, seiner Exzellenz Stéphane Dion (siehe Foto).

1. Exzellenz, die Botschaft von Kanada unterstützt den Global Food Summit 2019 in München. Was sind die Gründe dafür?

Das Anliegen des Global Food Summit deckt sich in hohem Maße mit Kanadas Prioritäten: Die Entwicklung nachhaltiger Ernährung mit Hilfe neuer Denkansätze und Technologien voranzubringen, zum Wohle aller Kanadier, aber auch zum Wohle der Weltbevölkerung insgesamt. Darüberhinaus sind wir stolz, zusammen mit anderen Städten, international renommierten Forschungseinrichtungen und Unternehmen auftreten zu können. Kanada ist auf dem Weg, noch internationaler zu werden. Der Global Food Summit passt dazu einfach auf ideale Weise.

2. Was kaum einer in Deutschland weiß: Kanada ist nicht nur das zweitgrößte Flächenland der Erde, sondern hat auch sehr aktive urbane Zentren mit zukunftsweisenden Stadtprojekten wie beispielsweise die Stadt Guelph. Guelph möchte weltweit die erste „technology-enabled Circular Food Economy“ werden. Was steckt dahinter?

Kanadas landwirtschaftlich genutzte Fläche beträgt fast 700.000 Quadratkilometer, aber 80% der Kanadier leben in Städten und damit ist Kanada - entgegen des Klischees - eines der urbansten Länder der Welt. Kanada ist ein Einwanderungsland, etwa 240.000 Menschen kommen pro Jahr, und die meisten wählen die Großstädte als ihre neue Heimat. Die Stadt Guelph in Ontario, die schon immer ein Zentrum der Landwirstchaft und Lebensmittelproduktion war, hat sich im Rahmen der Smart Cities Initiative das Ziel gesetzt, eine ganzheitliche und nachhaltige Lebensmittelkreislaufwirtschaft zu etablieren. Diese basiert auf der Partnerschaft zwischen Stadt und Land, Forschung und Wirtschaft, sowie der Entwicklung neuer Konzepte, um gesunde und nahrhafte Lebensmittel für alle bereitzustellen - und das klimaverträglich und ohne Abfall („zero waste“).

Lesen Sie hier das vollständige Interview.


English version
Canada will be participating in the Global Food Summit in 2019 through the City of Guelph / Wellington and present their project "50x50x50 by 2025 - Creating Canada's first circular food economy". We spoke with the Ambassador of Canada in Germany, His Excellency Stéphane Dion (see photo).

1. Excellency, the Embassy of Canada is supporting the Global Food Summit 2019 in Munich. What are the reasons for this?
The aim of the Global Food Summit is very much in line with Canada’s priorities: to further the development of sustainable food systems with the help of new approaches and technologies for the benefit of all Canadians, but also for the benefit of the global population as a whole. Moreover, we are proud we will be present together with other cities and internationally renowned research institutes and companies. Canada is on the way to becoming even more international. So the Global Food Summit fits just perfectly.

2. But what hardly anyone in Germany knows is that Canada is not only the world’s second largest country in terms of size, but that it also has very active urban centres with forward-looking urban projects, Guelph for instance. Guelph would like to become the world’s first circular food economy. What’s behind this?
The area used for agricultural purposes in Canada is almost 700,000 sq. km, but 80 percent of Canadians live in urban areas and Canada is thus – contrary to the stereotype – one of the most urban countries in the world. Canada is a country of immigration with almost 240,000 people arriving each year and most of them choosing to make their home in the cities. The city of Guelph in Ontario, which has always been a centre of agriculture and food production, has, as part of the smart cities initiative, set itself the goal of establishing an integrated and sustainable circular food economy. This is based on partnerships between urban and rural areas and between research and industry as well as on the development of new concepts to provide healthy, nutritious food for everyone in a climate friendly manner and with zero waste.

Click here to read the full interview.

#GFSInterview

Morgen ist es so weit: "Essen neu denken" – Global Food Summit im Basecamp 

13. Dezember 2018, 18.30 Uhr im Telefónica BASECAMP, Berlin. Hier geht es zur kostenlosen Anmeldung. 

Gemeinsam mit Professor Christian Ulrichs vom Albrecht Daniel Thaer-Institut für Agrar- und Gartenbauwissenschaften an der Humboldt Universität zu Berlin und Jan Wimmel von Ubermetrics, Berlin, diskutiert der Global Food Summit darüber, warum Essen neu gedacht werden muss und wie der Weg hin zu einer nachhaltigen und urbanen Lebensmittelproduktion aussieht. 
Wir sprachen vorab mit Professor Christian Ulrichs über die Zukunft der Städte.

1. Städte wachsen, die Einwohner wünschen sich regionale Produkte, nachhaltig produziert. Welche Rolle wird Urban Agriculture in Städten künftig spielen?

Urban Agriculture dient bedarfsabhängig den Bedürfnissen der Städter. Diese Bedürfnisse unterscheiden sich von Land zu Land, aber auch innerhalb eines Landes. In Entwicklungsländern steht unzweifelhaft die Lebensmittelproduktion im Vordergrund. Hier eröffnen sich neue Aspekte einer dezentralisierten Versorgung. In Industrieländern und wohlhabenden Städten oder Stadtbezirken werden sich Nischenprodukte im Bereich der Lebensmittelproduktion etablieren und zu einer Diversifizierung beitragen. Trotzdem wird urbane Landwirtschaft hier nie die Städter ernähren können, aber sie wird die Menschen daran erinnern, was Landwirtschaft ist und woher unsere Lebensmittel kommen. Neben dem Aspekt der Produktion spielen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten urbanen Grüns eine Rolle. So kann urbanes Grün signifikant und vielfältig zur Melioration unserer Umwelt beitragen.

2. Welchen Herausforderungen werden sich Europa, und speziell Deutschland, stellen müssen, um bei Urban Agriculture weltweit mithalten zu können?

Für Deutschland heißt dieses, Urban Agriculture oder Horticulture mit all seinen Vorteilen zu akzeptieren und zum Bestandteil städteplanerischen Handelns zu machen. Wenn unsere Politik versteht, dass es hier um viel mehr geht als nur um Kleingärten, sollten sich die Wege für entsprechende Prozesse in Zukunft einfacher gestalten lassen.

3. Wie unterscheiden sich derzeit die Berufsbilder von einem Landwirt und einem Stadt-Bauern?

Stadt-Bauern sind viel näher am Endkonsumenten. Sie sind nicht nur Produzenten, sondern müssen weitere Funktionen in der Wertschöpfungskette übernehmen. So transformieren sie Wissen, vermarkten und stehen in vorderster Front, wenn es um eine Regionalisierung von Wirtschaftskreisläufen geht.

4. Basecamp ist ein ungewöhnliches Format für Wissenschaftler. Was reizt Sie hier teilzunehmen?

Natürlich hilft mir solch ein Format nicht, meine Reputation in der Wissenschaft zu erhöhen, dazu muss ich andere Wege beschreiten. Forschung findet jedoch nicht im luftleeren Raum statt und bedarf des gesellschaftlichen Diskurses. In diesem Sinne gibt es also keine ungewöhnlichen Formate für den Transport von Wissen und Forschungsergebnissen.



English version

Tomorrow it's time: "Rethink Food", the kickoff of the Global Food Summit 2019. December 13, 2018 at 06:30 pm in the  Telefónica BASECAMP, Berlin. Click here to sign up for free. 
We spoke in advance with Professor Christian Ulrichs about the future of cities.

1. Cities are growing, the inhabitants want regional products, sustainably produced. Which role will urban agriculture play in the future?
"Urban agriculture" serves the needs of city dwellers as needed. These needs differ from country to country but also within one country. In developing countries undoubtedly food production is in the foreground. This opens up new aspects of decentralized care. In developed and prosperous cities / urban districts, niche products will become established in food production and contribute to diversification. Nevertheless, urban agriculture will never feed the city dwellers here, but it will remind people of what agriculture is and where our food comes from. In addition to the aspect of production, the diverse uses of urban green play a role. Urban green can significantly and manifoldly contribute to the improvement of our environment.

2. What challenges Europe, and especially Germany, have to face in order to compete in urban agriculture worldwide?
For Germany, this means accepting urban agriculture / horticulture with all its advantages and making it part of urban planning. If our policy understands that it is much more than just allotment gardens, the implementation of corresponding processes should be easier in the future.

3. How does the job description differ from a rural farmer and a urban farmer?
Urban farmers are much closer to the end consumer. They are not just producers, they have to take on additional functions in the value chain. This is how you transform knowledge, marketing and are at the forefront when it comes to the regionalization of economic cycles.

4. Basecamp is an unusual format for scientists. What attracts you to participate here?
The question amazes me a little. Of course, such a format does not help me increase my reputation in science, so I have to tread other paths. However, research does not take place in a vacuum and requires social discourse. In this sense, there are no unusual formats for transporting knowledge and research results.

#GFSTicket

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#GFSSpeaker

Neue Redner – internationale Perspektiven 

Associate Professor Dr.-Ing. Nannan Dong


Associate Professor Dr.-Ing. Nannan Dong ist Stellvertretender Dekan und Associate Professor des College of Architecture and Urban Planning (CAUP) an der Tongji University, Shanghai. Als Architekt und Stadt- und Landschaftsplaner beschäftigt er sich mit "technologischen Innovation und der leistungsorientierten Gestaltung vertikaler Begrünungen in Städten mit hoher Dichte" und bringt einen einzigartigen Zugang zum Thema Urbanisierung und den einhergehenden Transformationsprozessen mit.



English
version
Associate Professor Dr. Nannan Dong is Assistant Dean and associate professor of College of Architecture and Urban Planning (CAUP), Tongji University, Shanghai. As an architect and urban and landscape planner, he deals with “technological innovation and performance-based design of vertical greening in high-density cities” and brings a unique approach to urbanization and the associated transformation processes

Dr. S.M. Abdul-Awal


Dr. S.M. Abdul-Awal ist Dozent für Biotechnology & Genetic Engineering Disciplinean an der Khulna-Universität, Bangladesch und Teil des Beahrs Environmental Leadership Program an der University of California, Berkeley. Mit seiner Rede "The need of agricultural alternatives in Bangladesh" spricht er über neue Anforderungen pflanzlicher Produktion. Vor allem sogenannte Mega-Citys, wie Bagladesh, mit 165 Millionen Einwohnern (2017) auf Platz sieben der bevölkerungsdichtesten Staaten, suchen nach Lösungen um den wachsenden Herausforderungen von Klimawandel und Urbanisierungsprozessen gerecht zu werden.

English version
Dr. S. M. Abdul-Awal is professor in the Department of Biotechnology and Genetic Engineering, Khulna University, Bangladesh & Beahrs ELP Alumni at the University of California, Berkeley. With his speech "The need of agricultural alternatives in Bangladesh" he talks about new requirements of plant production.
Especially megacities, such as Bagladesh, with 165 million inhabitants (2017) and seventh place among the most densely populated states, are looking for solutions to meet the growing challenges of climate change and urbanization processes.


#GFSKurator

Acatech im Global Food Summit Kuratorium   

Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech), Stimme der Technikwissenschaften im In- und Ausland, bringt Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen, um "Nachhaltiges Wachsen durch Innovation" aktiv mitzugestalten und voranzutreiben. 


Der Global Food Summit 2019 gewinnt mit acatech einen wertvollen Kooperationspartner hinzu, der Zukunft voraus denkt. Das Kuratorium ist geehrt, Frau Professorin Martina Schraudner, Beauftragte des wissenschaftlichen Präsidenten der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften, als neues Mitglied im Gloabl Food Summit Kuratorium begrüßen zu dürfen. 

English version
The Academy of Engineering Sciences (acatech), the voice of technical science in Germany and abroad, brings together science, business and society to actively shape and drive forward "sustainable growth through innovation". 

The Global Food Summit 2019 gains a valuable cooperation partner with acatech. The Board of Trustees is honored to welcome Professor Martina Schraudner, Commissioner of the Scientific President of the German Academy of Sciences and Engineering, as a new member of the Gloabl Food Summit Board of Trustees.

#GFSSponsor

Die Adalbert-Raps-Stiftung unterstützt den Global Food Summit 2019 

Die Adalbert-Raps-Stiftung steht als Förderpartner an der Seite zahlreicher Wissenschaftler und Institute der Lebensmittelforschung und nun auch an der Seite des Global Food Summits 2019.  

Gerade Innovationen bei Lebensmitteln sind von besonderem Interesse, da sie die Landwirtschaft im ländlichen Raum stark beeinflussen. Es müssen Wege gefunden werden, den ländlichen Raum zu stärken und attraktiv zu gestalten. Denn er ist für die Ernährung der Menschen von entscheidender Bedeutung. Wir freuen uns auf den Dialog mit der Adalbert-Raps-Stiftung. 

English version
The Adalbert-Raps-Foundation is on the side of numerous scientists and institutes of food research and now also on the side of the Global Food Summit 2019.
Especially food innovations are of particular interest as they have a strong influence on agriculture in rural areas. Key is to look for opportunities to strengthen rural areas and make them more attractive. Because rural areas are of crucial importance for the nutrition of people. We look forward to the dialogue with the Adalbert-Raps-foundation.

#GFSNews

Unser neuer Medien-Partner: StartupValley.news  

StartupValley.news ist das Start-up-Magazin für Deutschland. Mit Top-Interviews, Analysen, Trends und Tiefgang liefert es die News für die deutsche Start-up-Szene. Auch über das Start-up Event am zweiten Tag des Global Food Summits 2019 wird das Magazin berichten!

English version
StartupValley.news is the magazine for startups in Germany. The magazine will report about the startup event of the Global Food Summit. 


#GFSEvent

Der Demo Day 2018

Johanna Braun, Head of Innovation and Start-ups beim Global Food Summit, war für den Global Food Summit auf dem Demo Day 2018 in Paris.

Es war beeindruckend, die pulsierende Food Tech-Umgebung beim Startupbootcamp Food Tech Demo Day 2018 in Paris zu erleben! Tolle Start-up-Pitches - meine persönlichen Highlights waren: MyFoody gegen Lebensmittelabfälle, EcoPack für Verpackungen aus essbarem Kunststoff und AggressivelyOrganic für die Mikrozucht in Städten. Die Transformation von Lebensmittelsystemen ist entscheidend für unsere nachhaltige Zukunft. Sehen Sie sich hier die Startupbootcamp-Filme aller Start-up-Pitches an. Hier finden Sie die inspirierenden Keynotes von Emmanuel Faber, Kevin Camphuis und Flavio Garofalo & hier das das "After-Movie" der Veranstaltung.

English version

It’s been impressive to experience the vibrant food tech ecosystem @Startupbootcamp Food Tech Demo Day 2018 in Paris! Great startup pitches - my personal highlights have been: MyFoody tackling food waste, EcoPack for edible plastic packaging and AggressivelyOrganic for micro-farming in cities. The transformation of food systems is crucial for our sustainable future. Check out Startupbootcamp’ movies of all startup pitches. Find here the inspiring keynote speeches by Emmanuel Faber, Kevin Camphuis and Flavio Garofalo. And click here to see the event's after-movie.



#GFSLocation

Die Residenz München und Weihnachten

König Maximilian I. Joseph (* 27. Mai 1756; † 13. Oktober 1825) war erster König von Bayern. Während seiner Herrschaft wurde der uralte „Nikolaimarkt“ abgeschafft und stattdessen ein „Christmarkt“ nach protestantischer Art auf den Residenzplatz, dem Max-Joseph-Platz, verlegt. Heute findet man der Christkindlmarkt auf dem Marienplatz. Seine Gemahlin, Königin Caroline, begann mit der Tradition des Christbaumaufstellens in der Residenz.

König Maximilian l. Joseph ist insbesondere aufgrund seiner systematischen Toleranzpolitik hervorzuheben, durch welche Bayern grundlegend reformiert wurde. Im Rahmen der Reformen wurde die Leibeigenschaft aufgehoben, heute auch bekannt als die »Bauernbefreiung«. Darauf folgte am 23. Dezember 1802, pünktlich zu Weihnachten, die Schulpflichtverordnung. Diese legte fest, dass die Kinder vom sechsten bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr das ganze Jahr hindurch die Schule besuchen müssen und sah auch ein Schulgeld für jedes Kind vor.

König Maximilian I. Joseph war auch Auftraggeber des neuen Königlichen Hof und des Nationaltheaters .

English version
King Maximilian I. Joseph (* 27 Mai 1756; † 13 October 1825) was the first Bavarian King. During his reign, the ancient „Nikolaimarkt“ was abolished and instead, a new Protestand christmas market, called the "Christkindlmarkt", has been established. Today, you can visit the Christmas market at the Marienplatz.
His wife, queen Caroline, started the tradition to set up a christmas tree in the Munich Residence.

Especially because of King Maximilian I. Joseph systematic tolerance policy he was an important king of Bavarian. As part of the reform he abrogated the serfdom. This was followed by implementation of the compulsory education on 23 December 1802 - just in time for christmas. 
 
King Maximilian I. Joseph commissioned the new royal court and the national theatre.


 

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